Was billerbeck DMS abdeckt
Thema anklicken, Abschnitt lesenVorgänge als elektronische Akte führen, mit Aktenzeichen, Fristen und revisionssicherer Aufbewahrung. Eigene Seite.
VertragsmanagementLaufzeiten und Kündigungsfristen werden beim Eingang ausgelesen und als Aufgabe mit Termin angelegt. Eigene Seite.
DocuWare und ELO im Vergleichbillerbeck DMS neben DocuWare und ELO: Betrieb, KI, E-Rechnung und Preise, mit Quellen. Eigene Seite.
E-RechnungZUGFeRD und XRechnung werden beim Eingang erkannt und ausgelesen, alles andere liest die KI.
Dokumenten-LebenszyklusVom Eingang bis zum Archiv: einmal erfasst, automatisch zugeordnet und immer auffindbar.
KernfunktionenVolltextsuche, Versionierung und sichere, DSGVO-konforme Ablage für alle Dokumente.
Revisionssicherheit und ArchivierungWas revisionssicher im Alltag bedeutet und welche Aufbewahrungsfrist an welchem Dokument hängt.
KI-FunktionenWeniger suchen, mehr verstehen: Fragen zu Ihren Dokumenten stellen und Antworten mit Quelle bekommen.
IntegrationenDas DMS kennt Ihr System: verbunden mit ERP, PIM, E-Mail und Ihren Prozessen.
billerbeck DMS ist ein Dokumentenmanagement-System mit KI für den Mittelstand. Es erfasst Rechnungen, Verträge und E-Mails automatisch, ordnet sie dem richtigen Vorgang zu und archiviert sie revisionssicher nach GoBD. Aufbewahrungsfristen laufen mit, jede Änderung steht im Audit-Trail, jede frühere Fassung bleibt erhalten. Zusammengehörige Vorgänge führt es als E-Akte mit Aktenzeichen und Fristen. Sie suchen im Volltext oder fragen in normaler Sprache und bekommen die Antwort mit Quellenangabe.
Ein Eingang. Ein nachvollziehbarer Weg.
Der Eingang bestimmt die Erfassung. Danach bleibt das Dokument mit seinen Daten und dem richtigen Vorgang verbunden.
Bei einem PDF werden die benötigten Angaben aus dem Beleg erfasst. Die KI kann die Felder vorbelegen.
Vereinfachtes Beispiel. Die konkrete Zuordnung und Freigabe richten Sie für Ihre Dokumenttypen ein.
Eingang
E-Mail, Scan oder Upload: Das Dokument kommt ins DMS.
Erfassen
Belegart und Felder werden erfasst. Die KI kann dabei unterstützen.
Zuordnen
Dokumenttyp und Metadaten verbinden den Beleg mit seinem Vorgang.
Prüfen
Zuständige Personen prüfen und geben im Workflow frei.
Wiederfinden
Versionen, Metadaten und Volltext halten das Dokument auffindbar.
So sieht das im Alltag aus.
Vier Ansichten aus dem laufenden Betrieb. Die Belege stammen aus unserem eigenen DMS.
Die KI schlägt vor, Sie entscheiden
Links die eingegangene Rechnung, rechts die Felder der E-Rechnung: Rechnungsnummer, Datum, Beträge, Bestellnummer. Oben meldet sich die KI mit einem Vorschlag, den sie im Workflow aus dem Beleg gezogen hat. Sie sehen sich die Werte an und übernehmen oder verwerfen sie. Was hier steht, steht danach den Workflows zur Verfügung, egal ob ein Mensch oder die KI den nächsten Schritt übernimmt. Ansehen, bearbeiten, herunterladen, neue Fassung hochladen: jeder Stand bleibt nachweisbar erhalten.
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Ordner, wie man sie kennt
Links die Struktur, rechts die Dokumente. Sie legen Ordner an, laden Dateien in jedem Format hoch und geben einzelne davon nach außen frei. Zur Freigabe gehören ein Link, ein QR-Code und ein Schlüssel. Später sehen Sie, wer das Dokument wann und wie oft geöffnet oder heruntergeladen hat.
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Wissen, das die KI auch lesen kann
Die Seiten entstehen direkt als HTML oder werden beim Hochladen umgewandelt. Dadurch sind sie durchsuchbar, bekommen ein Inhaltsverzeichnis und lassen sich versionieren. Für die KI ist das der Unterschied zwischen einer Antwort und einem Achselzucken: Sie liest den Text, statt sich durch PDFs und Screenshots zu graben. Eine Seite kann außerdem einen Ordner vom Netzlaufwerk einbinden, hier die Etikettenvorlagen, sodass Anleitung und Dateien an einer Stelle liegen.
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E-Mails revisionssicher ablegen
E-Mails kommen mitsamt Anhängen ins DMS und liegen dort revisionssicher wie jedes andere Dokument, hier die Mails eines Postfachs in einem eigenen Ordner. Die KI arbeitet direkt mit diesem Bestand: Sie durchsucht ihn, zieht Angaben aus einer Mail, legt sie im passenden Ordner ab und stößt den nächsten Schritt im Workflow an. Auf Wunsch bereitet sie gleich eine Antwort vor, die Sie prüfen und selbst abschicken.
Originalansicht vergrößern ↗Jede Fassung eines Dokuments bleibt erhalten, jeder Zugriff wird protokolliert. Das ist die Grundlage dafür, dass die Ablage auch dann noch trägt, wenn Jahre später jemand nachfragt, wer wann was geändert hat.
So sieht Ihr Alltag
ohne DMS aus.
Verstreute Dateien, unklare Versionen, kein Überblick: Das kostet täglich Zeit und erzeugt Fehler, die sich vermeiden ließen.
Was das DMS konkret leistet.
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Dokumentenablage
Alle Dokumente landen in einer strukturierten Ordner- und Aktenlogik, automatisch versioniert. Ältere Versionen bleiben erhalten und sind jederzeit wiederherstellbar. Digitale Archivierung ersetzt Papierdokumente vollständig. Dokumente lassen sich intern für Mitarbeiter und extern für Kunden, Lieferanten oder Partner freigeben. Die Ablagestruktur ist frei konfigurierbar.
KI-gestützte Suche
Suche in Sekunden durch alle Dokumente, egal ob Texte, Dateinamen oder Metadaten. Die KI versteht auch Synonyme und verwandte Begriffe. Kein Anlernen nötig, keine OCR-Regeln zu pflegen. Die Suche lässt sich kombinieren: Volltext und Metadaten und Zeitraum gleichzeitig. Treffer werden mit Vorschau direkt im Browser angezeigt.
Revisionssicherheit
Besonders wichtig in Deutschland. Das DMS archiviert unveränderbar, protokolliert alle Änderungen und speichert Versionen dauerhaft. GoBD-konform, DSGVO-gerecht, mit konfigurierbaren Aufbewahrungsfristen und automatischen Löschfristen. Der Audit-Trail dokumentiert lückenlos, wer was wann geändert, gelesen oder gelöscht hat.
Flexible Metadaten
Jeder Dokumenttyp bekommt genau die Attribute, die er braucht: frei definierbare Felder, Pflichtfelder, Auswahlfelder, Mehrfachwerte, Datumsfelder, Positionsdaten. Typische Felder: Kunden-ID, Reklamationsnummer, Artikelnummer, Sachbearbeiter, Dokumenttyp. Dynamische Dokumenttypen wie Rechnungen, Reklamationen, Verträge, Lieferscheine, Qualitätsberichte und Produktdatenblätter haben jeweils eigene Attribute und Workflows.
Workflow und Freigaben
Freigabeprozesse mit Genehmigungen und Vier-Augen-Prinzip. Automatische Eskalation bei Fristüberschreitung. Das DMS klassifiziert Dokumente automatisch, startet Workflows, sendet Benachrichtigungen und verarbeitet eingehende E-Mails. Aufgaben laufen direkt im Dokumentenkontext, ohne Systemwechsel. Freigaberouten lassen sich nach Dokumenttyp und Abteilung unterschiedlich konfigurieren.
KI-Workflows ansehenE-Mail-Management
Eingehende und ausgehende E-Mails werden automatisch archiviert. Outlook- und Exchange-Anbindung direkt im DMS. Anhänge werden als separate Dokumente gespeichert, automatisch klassifiziert und dem richtigen Vorgang zugeordnet. Metadaten wie Absender, Empfänger, Datum und Betreff werden automatisch übernommen. E-Mail-Verläufe sind Teil der Dokumentenhistorie und lassen sich per KI zusammenfassen.
APIs und Integrationen
REST API für alle Operationen: Upload, Download, Metadaten, Suche, Workflowsteuerung und Rechteverwaltung. JSON-Import und -Export für strukturierte Daten und API-Kommunikation. Individuelle Anbindung an bestehende ERP-Systeme wie SAP oder Navision, dazu CRM, PIM, Shopware, Amazon, SQL Server, Power BI und Outlook/Exchange. Das DMS fügt sich in jede IT-Landschaft ein, mit offenen Schnittstellen statt proprietären Formaten.
Berechtigungen und DSGVO
Granulares Rollen- und Rechtekonzept mit Benutzergruppen, Rollen und Mandantenfähigkeit. Vollständiger Audit-Trail: wer hat was geändert, wann wurde ein Dokument geöffnet, welche Version wurde gelöscht. DSGVO-konform mit Löschkonzepten und automatischen Aufbewahrungsfristen. Technische Sicherheit durch Verschlüsselung, automatisches Backup, Disaster Recovery und MFA/SSO.
Wiki und Wissensdatenbank
Die integrierte Wissensdatenbank speichert Prozessdokumentationen, Handbücher, FAQs und interne Richtlinien. Wissen bleibt nicht bei einzelnen Personen, es ist für das ganze Team durchsuchbar und immer aktuell. Inhalte lassen sich intern für Mitarbeiter oder extern für Kunden und Partner freigeben. Das RAG-System nutzt das Wiki direkt als Wissensquelle für KI-Antworten, ohne externe API-Calls.
Mehr über RAGLangzeitarchivierung
Gesetzeskonforme Langzeitarchivierung mit automatischen Löschfristen und WORM-Unterstützung (Write Once Read Many). Skalierbar für Millionen von Dokumenten bei dauerhaft schneller Suche. Unterstützt SQL Server, PostgreSQL und Oracle als Datenbankbasis. Cloud- oder On-Premise-Betrieb je nach Anforderung. Automatisches Backup und Disaster Recovery sind integriert.
ZUGFeRD, XRechnung
und der ganze Rest.
Seit der E-Rechnungspflicht kommen Rechnungen in zwei Sorten herein: strukturiert als Datensatz, oder weiterhin als PDF und Papier. Das DMS behandelt beide, nur auf unterschiedlichem Weg.
Der erste Schritt ist immer derselbe: Das System prüft, ob eine E-Rechnung vorliegt. Danach trennen sich die Wege.
ZUGFeRD oder XRechnung
Die Werte stehen als Datensatz in der Rechnung und werden direkt übernommen: Rechnungsnummer, Lieferant, Beträge, Steuer, Datum, Positionen. Kein Auslesen, kein Abtippen, keine Erkennungsfehler.
Alles andere
Hier liest die KI die Rechnung und trägt dieselben Werte in dieselben Felder ein. Wir setzen dafür bewusst die KI statt klassischer Texterkennung ein, weil sie bei Rechnungen zuverlässiger arbeitet.
Dieselben Felder
Welche Attribute eine Rechnung bei Ihnen hat, legen Sie selbst fest und verwalten es selbst. Am Ende steht in beiden Fällen ein gleich aufgebauter Datensatz, mit dem sich weiterarbeiten lässt.
Was danach passiert, entscheidet ein Workflow: Prüfung, Freigabe über mehrere Stufen, Nachfassen bei Fristablauf. Die Rechnung selbst liegt dabei von Anfang an revisionssicher im Archiv, mitsamt der E-Mail, mit der sie hereinkam. Wie die Abläufe dahinter aussehen
Die ausgelesenen Werte gehen als JSON, über die REST-API oder als CSV weiter, an Ihre Buchhaltung oder Ihr ERP. Die Übergabe bauen wir auf Ihr System zu, und welcher Weg der passende ist, sehen wir uns vor dem Projekt gemeinsam an.
Dokumente revisionssicher archivieren heißt:
im Zweifel beweisbar.
Drei Begriffe fallen in fast jedem Gespräch: revisionssichere Archivierung, Dokumentenarchivierung, Aufbewahrungsfrist. Hier steht, was sie im Alltag bedeuten und was das DMS dafür übernimmt.
Revisionssicher steht in keinem Gesetzestext, der Begriff fasst nur zusammen, was Handels- und Steuerrecht verlangen: Ein Dokument ist ab dem Eingang unveränderbar, jede Bearbeitung bleibt nachvollziehbar, und bei einer Prüfung lässt sich zeigen, wer wann was damit gemacht hat. Für alle steuerlich relevanten Unterlagen fordern das die GoBD.
Im billerbeck DMS passiert das ohne Zutun, eine eigene Archivsoftware brauchen Sie daneben nicht. Ein eingegangenes Dokument wird unveränderbar abgelegt, eine Bearbeitung erzeugt eine neue Version statt die alte zu überschreiben, und der Audit-Trail hält Lesen, Ändern, Freigeben und Löschen mit Benutzer und Zeitstempel fest. Wer eine ältere Fassung braucht, holt sie zurück, ohne die aktuelle zu verlieren.
Dokumentenarchivierung ist mehr als Speichern
Ein archiviertes Dokument verlässt den täglichen Arbeitsbereich und wandert in einen Bestand, der auf Dauer angelegt ist: mit fester Fassung, mit Metadaten, über die es auch in zwölf Jahren noch auffindbar ist, und auf WORM-Speicher, der einmal Geschriebenes technisch nicht mehr verändern lässt. Wer Dokumente digital archivieren will, ersetzt damit den Papierordner und stellt ihn nicht daneben. Belege dürfen Sie nach dem Scannen in aller Regel vernichten, solange eine Verfahrensdokumentation den Weg dorthin beschreibt; für einzelne Unterlagen wie notarielle Urkunden gilt das nicht.
Aufbewahrungsfristen hängen am Dokument, nicht am Ordner
Deshalb hinterlegen Sie die Frist einmal pro Dokumenttyp. Das DMS rechnet ab dem Ende des Geschäftsjahres, meldet den Ablauf und löscht erst, wenn jemand die Freigabe erteilt. Genau hier geraten DSGVO und Steuerrecht aneinander: Die eine Seite verlangt, personenbezogene Daten zu löschen, die andere, den Beleg aufzubewahren. Beide Fristen hängen am selben Dokument, damit diese Abwägung nicht die Person treffen muss, die gerade aufräumt.
Was Software allein nicht leistet
Eine GoBD-konforme Archivierung ist kein Zustand, den ein Programm allein herstellt. Dazu gehört eine Verfahrensdokumentation: wie Belege ins Haus kommen, wer sie erfasst, nach welchen Regeln abgelegt wird. Wir liefern die technische Seite und den Teil der Dokumentation, der unser System betrifft. Den Rest schreiben wir mit Ihnen zusammen auf, und Ihre Steuerberatung schaut am Ende darüber.
Wie das bei der E-Rechnung zusammenspielt, von den Fristen über das richtige Format bis zu der Frage, was davon eigentlich ins Archiv gehört, steht im Beitrag E-Rechnung: über die Pflicht redet jeder, über das Archiv fast niemand.
DMS mit KI:
weniger suchen, mehr verstehen.
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On-Premise oder Cloud
Nicht jedes Unternehmen hat die gleichen Anforderungen. Wer vollständige Datenkontrolle braucht, betreibt das KI-Modell auf eigenen Servern: kein einziger Datenpunkt verlässt das Unternehmen, DSGVO-konform, kein US-Cloud Act. Wer lieber auf bekannte Cloud-Anbieter setzt, kann ChatGPT (OpenAI), Azure OpenAI, Google Gemini oder andere Dienste einbinden. Beide Varianten lassen sich auch kombinieren: sensitive Dokumente on-premise, allgemeine Abfragen cloud-basiert. Das Modell lässt sich jederzeit wechseln.
Dokumentenerkennung und Extraktion
Die KI erkennt automatisch den Dokumenttyp: Rechnung, Vertrag, Reklamation, Lieferschein. Gleichzeitig liest sie relevante Felder aus: Rechnungsnummer, Kundennummer, Betrag, Artikelnummer, Datum, Lieferant, Kostenstelle. Kein manuelles Abtippen, kein Anlernen von Regeln. Statt klassischer OCR arbeitet die KI direkt mit dem Dokumentinhalt.
E-Mail-KI
Lange E-Mail-Verläufe auf einen Blick: die KI fasst Kundenkommunikation zusammen, wer hat was wann gefordert, was wurde zugesagt, was fehlt noch. Auf Basis früherer E-Mails und gespeicherter Dokumente formuliert sie passende Antwortentwürfe, die Sie nur noch anpassen und absenden. On-Premise heißt: keine E-Mail-Daten verlassen Ihr Unternehmen.
Bildanalyse und Qualitätsprüfung
Bei Reklamationen werden Fotos automatisch analysiert: die KI erkennt Fehlerarten, klassifiziert Schäden und unterstützt die Qualitätsanalyse. Reklamationsfotos werden automatisch dem richtigen Vorgang und der richtigen Kategorie zugeordnet, ohne manuelle Eingriffe. Bildklassifizierung direkt im DMS, keine externe Bildverarbeitungssoftware nötig.
Fragen an die Wissensbasis
Fragen Sie das System direkt: Wie läuft unser Onboarding ab? Was steht im Vertrag mit Lieferant X? Welche Reklamationen gab es zu Produkt Y? Das System durchsucht Wiki, Dokumente und E-Mails gleichzeitig und antwortet mit Quellenangabe, direkt aus Ihren eigenen Daten. Für systemübergreifende KI-Suche über PIM, DMS und Wiki hinweg bietet das RAG-System noch mehr.
Mehr über RAGSystemübergreifende KI-Suche über PIM, DMS und Wiki bietet das RAG-System → So arbeitet RAG in billerbeck KI
Warum eine geordnete Dokumentenablage darüber entscheidet, ob die Antworten taugen, steht im Beitrag Wie aus Ihrem Firmenwissen ein Assistent wird
Das DMS kennt Ihr System,
weil es damit verbunden ist.
Verbunden mit
PIM · Produktdokumente direkt am Produkt
Datenblätter, Zertifikate und technische Unterlagen hängen direkt am PIM-Datensatz. Kein separates Suchen.
- →Produktdokumente automatisch zugeordnet
- →Zertifikate mit Ablaufdatum im Blick
- →Freigegebene Dokumente direkt ausspielen
Verbunden mit
Workflow · Freigaben starten automatisch
Neues Dokument im DMS, Workflow startet automatisch. Das Dokument ist direkt im Aufgabenkontext verknüpft.
- →Dokument-Eingang startet Workflow automatisch
- →Prüfrouten nach Typ und Abteilung
- →Freigegebene Dokumente landen direkt im Archiv
Verbunden mit
RAG · das DMS ist eine der Hauptquellen für die KI-Wissensbasis
Alle Dokumente, E-Mails und Wiki-Seiten stehen dem RAG-System als Wissensbasis zur Verfügung. Fragen werden direkt aus Ihren eigenen Inhalten beantwortet, on-premise, kein Cloud-Call, keine Daten nach außen.
Dokumentenmanagement:
die wichtigsten Antworten.
Ja. Beim Eingang prüft das System, ob eine E-Rechnung vorliegt. Ist sie es, werden die Werte direkt aus dem Datensatz übernommen: Nummer, Lieferant, Beträge, Steuer, Datum und Positionen. Liegt stattdessen ein PDF oder ein Scan vor, liest die KI dieselben Angaben aus.
Die Rechnung wird beim Eingang unveränderbar abgelegt, zusammen mit der E-Mail, mit der sie kam. Jede spätere Änderung erzeugt eine neue Version mit Zeitstempel, Benutzer und Kommentar; die vorherige bleibt erhalten. Das gilt für den strukturierten Datensatz ebenso wie für das PDF.
Ja. Die ausgelesenen Werte stehen als JSON, über die REST-API oder als CSV bereit, und die Übergabe richten wir auf Ihr System aus. Welcher Weg der passende ist, sehen wir uns vorher gemeinsam an.
Ein DMS legt alle Dokumente zentral, versioniert und durchsuchbar ab: Rechnungen, Verträge, E-Mail-Verläufe und Wiki-Seiten. Statt auf Fileservern und in Postfächern zu suchen, finden Sie jedes Dokument über die Volltextsuche in Sekunden, inklusive aller früheren Versionen.
Ja. Das DMS archiviert unveränderbar, protokolliert jede Änderung im Audit-Trail und unterstützt konfigurierbare Aufbewahrungs- und Löschfristen. Die Ablage ist GoBD-konform und DSGVO-gerecht, für die Langzeitarchivierung steht WORM-Unterstützung bereit.
Der Regelfall in Deutschland: zehn Jahre für Jahresabschlüsse, Inventare und Handelsbücher, acht Jahre für Buchungsbelege und Rechnungen (bis Ende 2024 waren es zehn) und sechs Jahre für Handels- und Geschäftsbriefe. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem das Dokument entstanden ist. Im DMS hinterlegen Sie die Aufbewahrungsfrist pro Dokumenttyp, das System meldet den Ablauf und löscht erst nach Freigabe.
Über die Volltextsuche mit KI-Unterstützung: Sie suchen nach Inhalten oder Metadaten oder stellen eine Frage in natürlicher Sprache und bekommen die Antwort mit Quellenangabe. Auch bei Millionen von Dokumenten bleibt die Suche schnell.
Ja. Das DMS ist mit ERP-Systemen, dem billerbeck PIM und E-Mail-Postfächern verbunden und über APIs an eigene Systeme anschließbar. Neue Dokumente können direkt Workflows auslösen, etwa eine Rechnungsfreigabe.
Intelligent Document Processing, kurz IDP, bezeichnet den Weg vom eingegangenen Dokument zum auswertbaren Datensatz, ohne dass jemand abtippt. Im billerbeck DMS sind das drei Schritte, die ineinandergreifen: Die KI erkennt den Dokumenttyp, liest die Felder aus und trägt sie in dieselben Attribute, die auch ein Mensch füllen würde. Danach übernimmt ein Workflow und holt die Freigabe ein. Der Unterschied zu klassischer OCR liegt darin, dass keine Vorlage pro Lieferant gepflegt werden muss.
An fünf Punkten trennt sich die Spreu: Wo liegen die Daten, und kommen Sie ohne den Anbieter wieder heran? Hängen Aufbewahrungsfristen am Dokument oder nur am Ordner? Gibt es einen Audit-Trail, der auch das Lesen protokolliert? Lässt sich das vorhandene ERP anbinden, ohne dass ein Zweitsystem entsteht? Und was kostet der Betrieb im dritten Jahr, nicht im ersten? Wer einen DMS-Vergleich anstellt, sollte diese fünf Fragen jedem Anbieter stellen, uns eingeschlossen.
Beides ist möglich: on-premise auf Ihren Servern oder als Cloud-Betrieb. Als Datenbank werden SQL Server, PostgreSQL und Oracle unterstützt, automatisches Backup und Disaster Recovery sind integriert.
Ein Netzlaufwerk kennt nur Ordner und Dateinamen. Ein DMS kennt den Inhalt: Es liest Dokumente aus, hängt Metadaten daran, sucht im Volltext, behält jede frühere Fassung und protokolliert jeden Zugriff. Aufbewahrungsfristen laufen am einzelnen Dokument mit statt an einem Ordner, den irgendwann jemand verschiebt. Und wer ein Dokument nicht sehen darf, findet es auch nicht in der Suche.
Bestehende Laufwerke werden übernommen, dabei liest das System Inhalte aus und schlägt Metadaten vor. Papier kommt über den Scanner dazu, E-Mails über das Postfach. Wir empfehlen, nicht mit dem Altbestand anzufangen, sondern mit dem laufenden Eingang: Was täglich hereinkommt, ist nach wenigen Wochen vollständig im System, der Rest zieht nach und nach nach.
Das hängt an der Zahl der Nutzer, am Belegvolumen und daran, ob wir hosten oder Sie selbst betreiben. Eine Preisliste gibt es nicht, weil ein DMS für zehn Personen und eines für zweihundert wenig miteinander zu tun haben. Im Erstgespräch schauen wir uns an, wie viele Belege bei Ihnen monatlich anfallen, und nennen Ihnen danach eine Größenordnung.
Ihr nächstes Dokument findet seinen Platz.
Wir zeigen Ihnen in 30 bis 45 Minuten, wie das DMS in Ihren Alltag passt. Anhand Ihrer eigenen Dokumententypen.