Produktdatenmanagement

PIM-System für Produktdaten,
die überall stimmen.

billerbeck PIM bündelt Artikeldaten, Attribute, Medien und Varianten in einem System. Was Sie dort einmal ändern, geht in jeder Sprache an alle Kanäle: Shop, Katalog, Marktplatz und Datenblatt.

Kostenloses Erstgespräch
AttributeMedienSprachenVarianten
PIMEine verlässliche Quelle
BeispielartikelT-ShirtSMLXLDE · EN · FR
Einmal zentral gepflegt
Shop
Katalog
Marktplatz

billerbeck PIM ist ein Produktinformationssystem für den Mittelstand. Die Fachbegriffe dafür sind Produktinformationsmanagement oder Produktdatenmanagement, englisch Product Information Management. Das System hält Artikeldaten, Attribute, Texte, Medien und Varianten an einer Stelle, prüft sie auf Vollständigkeit und spielt sie an Shop, Marktplatz, ERP und Katalog aus. Varianten entstehen automatisch aus den Attributen. Sie pflegen einmal, danach sind alle Kanäle auf demselben Stand.

Ein Artikel. Viele Möglichkeiten.

Farbe und Größe erzeugen Varianten. Ein gemeinsames Merkmal wie das Material wird vererbt. Probieren Sie das Prinzip an einem einfachen Beispiel aus.

Beispiel zur Erklärung der Variantenbildung. Es werden keine Artikeldaten angelegt.

6Varianten aus 2 Farben × 3 Größen

  • Blau / SBaumwolle
  • Blau / MBaumwolle
  • Blau / LBaumwolle
  • Sand / SBaumwolle
  • Sand / MBaumwolle
  • Sand / LBaumwolle

Das Material gilt für jede Kombination.

So sieht Ihr Alltag
ohne PIM aus.

Die Artikeldaten liegen verstreut in Excel, ERP und PDFs, die Stammdaten aus dem ERP werden für jeden Kanal von Hand ergänzt, und Fehler kosten am Ende Zeit und Umsatz.

Ohne PIM
Produktdaten verstreut in Excel, ERP und PDFs
Varianten manuell einzeln anlegen und pflegen
Kein strukturiertes Attributsystem
Zuständigkeiten unklar, keine Rechtevergabe
Exportformate manuell zusammenstellen
Mit billerbeck PIM
Eine zentrale Datenquelle für alle Produktdaten
Varianten automatisch aus Attributen generieren
Flexibles Attributsystem: variantenbildend oder einfach
Rollenbasiertes Rechtesystem pro Mitarbeiter
Exporte per Filter steuern, vollautomatisch

Sie bestimmen, wie tief
Ihre Artikeldaten gehen.

Ob einfache Merkmale oder variantenbildende Eigenschaften: Sie bestimmen die Struktur Ihrer Artikeldaten, das PIM erledigt den Rest.

Farbe und Größe bilden Varianten, Material bleibt ein einfaches Attribut

Variantenbildende und einfache Attribute

Definieren Sie vorab, welche Attribute Varianten erzeugen (z.B. Farbe, Größe) und welche einfache Eigenschaften sind (z.B. Material, Gewicht). Das PIM generiert alle Varianten automatisch.

  • Attribute als variantenbildend oder einfach kennzeichnen
  • Automatische Varianten-Generierung aus Attributkombinationen
  • Beliebig viele Artikel-Codes und EANs pro Variante
  • Attribute in anderen Attributen verknüpfen
Das gleiche Attribut in Deutsch, Englisch und Französisch

Attribute gesamtheitlich pflegen und übersetzen

Änderungen an Auswahllisten wirken sich sofort auf alle verknüpften Produkte aus. Einmal anpassen, überall aktuell. Beim Übersetzen: Attribute werden nur einmal gepflegt.

  • Auswahl- und Mehrfachauswahlwerte zentral ändern
  • Änderung wirkt sofort auf alle verknüpften Produkte
  • Übersetzungen für Attribute nur einmal pflegen
  • Erhebliche Zeitersparnis bei mehrsprachigen Sortimenten

Was billerbeck PIM konkret leistet.

Öffnen Sie das Thema, das Sie gerade beschäftigt.

UND/ODER-Verknüpfungen

Filter lassen sich beliebig kombinieren, mit UND- und ODER-Logik, per Klick, ohne technisches Vorwissen. Auch komplexe Selektionen wie ‚alle Produkte der Kategorie Outdoor mit Größe L, die noch nicht im Shop sind‘ erstellt jeder Mitarbeiter ohne IT. Gefilterte Ansichten können gespeichert und mit anderen Benutzern geteilt werden. Gespeicherte Filter steuern direkt Exporte und Ordner-Zuweisungen.

Filtern nach allem

Jedes Datenfeld im PIM ist filterbar: Attribute, Texte, Sprachen, Vollständigkeitsgrad, Artikel-Codes, EANs, Kategorien, Medien, Zustand, Freigabestatus. Die Suche kombiniert Volltext mit Attributfiltern in einem Schritt. Filter lassen sich für Exporte, Ordner-Zuweisungen oder gespeicherte Ansichten direkt wiederverwenden, ohne erneutes Einrichten.

Export per Filter steuern

Gespeicherte Filter steuern direkt Exporte. So werden z.B. nur Produkte bestimmter Kategorien, Marken oder Vollständigkeitsgrade ausgespielt, vollautomatisch, ohne manuelles Sortieren. Exporte laufen in alle gängigen Formate: Excel, CSV, XML, JSON, Shop-Feed, Katalog-PDF. Zeitgesteuerte Exporte sind möglich: täglich aktualisierter Feed für den Shop, wöchentlicher Preislisten-Export.

Ordner-Zuweisungen

Produkte werden per Filter automatisch Ordnern und Kategorien zugewiesen, ohne manuelles Sortieren. Wenn ein Produkt die Filterbedingung erfüllt, landet es automatisch im richtigen Ordner. Das gilt auch für neu angelegte Produkte: das PIM ordnet sie sofort ein. Kanalspezifische Ordner (z.B. Shop-Sortiment, Marktplatz-Listing) werden automatisch aktuell gehalten.

Filter speichern und teilen

Gespeicherte Filter stehen allen Benutzern zur Verfügung. Einmal eingerichtet, von jedem nutzbar. Kein erneutes Konfigurieren für jeden Export oder jede Ansicht. Häufig genutzte Selektionen (z.B. ‚Alle Produkte ohne Bild‘, ‚Neue Artikel seit gestern‘, ‚Freigabe ausstehend‘) werden als Filter abgelegt und per Klick aufgerufen. Filter lassen sich mit Rollen kombinieren, so dass jede Abteilung ihre eigene Standard-Ansicht hat.

Rechtesystem

Granulares Rollen- und Rechtekonzept: welcher Mitarbeiter darf welche Attribute anlegen, bearbeiten oder nur lesen? Das PIM steuert das pro Rolle, pro Attributgruppe und pro Kategorie. Typische Rollen: Daten-Erfasser (anlegen), Content-Redakteur (Texte pflegen), Qualitätsprüfer (freigeben), Admin (alles). Externe Dienstleister können mit eingeschränkten Rechten eingebunden werden, ohne vollständigen Systemzugang.

Was das Produktdatenmanagement
noch abdeckt.

Gebaut für den Alltag, nicht für Demos.

Bilder und Datenblätter bleiben mit ihrem Artikel verknüpft

Digital Asset Management

Bilder, Videos und Dokumente direkt am Produkt. Ein eigenes DAM-System brauchen Sie dafür nicht: Das Digital Asset Management steckt im PIM und hält alle Mediendateien versioniert und strukturiert zusammen, als Mediendatenbank für das ganze Sortiment. Verträge, Prüfprotokolle und Schriftverkehr gehören dagegen nicht ans Produkt, sondern an den Vorgang. Sie liegen deshalb im DMS, das am selben Datensatz hängt.

  • Zentrale Medienverwaltung
  • Formatkonvertierung
  • Metadaten-Verwaltung
  • Versionierung
Eine Datenquelle liefert passende Formate für verschiedene Kanäle

Multichannel-Publishing

Einmal veröffentlichen, alle Kanäle sind aktuell: Online-Shop, Marktplätze, Kataloge. Per Filter oder manuell gesteuert.

  • Online-Shops und Marktplätze
  • Kataloge und Preislisten
  • API-Datenfeeds
  • Excel/CSV-Export
Stammdaten aus dem ERP werden mit Produktinformationen im PIM verknüpft

Stammdaten aus dem ERP, Produktdaten aus dem PIM

Die kaufmännischen Stammdaten bleiben im ERP, alles darüber hinaus entsteht im PIM. Über Schnittstellen bleiben beide Seiten auf demselben Stand.

  • ERP-Anbindung (SAP, Navision, etc.)
  • Shop-Systeme (Shopware, WooCommerce, etc.)
  • CMS-Integration
  • Offene REST-API (JSON)
Datenhaltung und geregelter Zugriff auf eigener Infrastruktur

Technische Basis

Stabil, sicher und skalierbar. On-Premise auf Ihren Servern oder gehostet in Deutschland.

  • .NET Core Plattform
  • MS SQL Server
  • On-Premise oder Cloud
  • DSGVO-konform

Stammdaten sauber,
Artikeldaten vollständig.

Datenqualitätsmanagement, englisch Data Quality Management, klingt nach eigenem Projekt. Im PIM ist es vor allem Routine: Sie legen die Regeln einmal fest, danach meldet sich das System von selbst, wenn etwas fehlt oder nicht zusammenpasst. Öffnen Sie das Thema, das Sie gerade beschäftigt.

Fehlende Attribute erkennen

Das PIM zeigt auf einen Blick, welche Produkte unvollständig sind: fehlende Pflichtfelder, leere Texte, Bilder ohne Alt-Tag. Vollständigkeitsgrade werden pro Produkt und pro Kanal berechnet, so sehen Sie genau, was noch fehlt. Filter wie ‚Alle Produkte unter 80 % Vollständigkeit‘ lassen sich speichern und direkt als Aufgabe an Mitarbeiter weitergeben.

Pflichtfelder prüfen

Für jeden Kanal lassen sich eigene Pflichtfelder definieren: was für den Shop optional ist, kann für Amazon Pflicht sein. Das PIM validiert automatisch beim Speichern und beim Export, ob alle Pflichtfelder gefüllt sind. Produkte, die die Anforderungen nicht erfüllen, werden blockiert oder markiert. Kein fehlerhafter Datensatz verlässt das System unbemerkt.

Dubletten-Erkennung

Das PIM erkennt doppelte Produkte anhand von EAN, SKU, Titel oder Attributkombinationen. Mögliche Duplikate werden zur Prüfung vorgelegt, der Nutzer entscheidet, ob zusammengeführt, archiviert oder behalten wird. Das verhindert doppelte Pflege, inkonsistente Preise und verwirrende Suchergebnisse im Shop.

Plausibilitätsprüfungen

Das PIM prüft, ob Werte logisch konsistent sind: Gewicht zu gering für die Maßangaben, Preis außerhalb des üblichen Rahmens, Farbwert passt nicht zur Kategorie. Regeln werden einmal konfiguriert und laufen dann automatisch bei jedem Import und jeder Änderung. Auffälligkeiten werden gemeldet, ohne manuelles Kontrollieren.

Der Digitale Produktpass kommt.
Ihr PIM hat ihn schon.

Die EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) macht den Digitalen Produktpass (DPP) Schritt für Schritt zur Pflicht: ab Februar 2027 für Batterien, danach für Textilien, Stahl, Möbel, Elektronik und weitere Produktgruppen. Mit dem billerbeck PIM ist das kein Parallelprojekt, sondern ein weiterer Ausgabekanal.

Alle Daten sind schon da

Materialzusammensetzung, Zertifikate, Medien, Übersetzungen: Was der Produktpass verlangt, pflegen Sie im PIM ohnehin für Shop, Katalog und Handel. Nichts wird doppelt erfasst.

Versionierung inklusive

Der DPP muss nachvollziehbar bleiben: Veröffentlichte Stände müssen als Versionen erhalten sein. Das PIM versioniert jede Änderung automatisch, ohne zusätzlichen Aufwand.

DPP direkt ausgeben

Das PIM gibt den Produktpass direkt aus: maschinenlesbar über die offene REST-API, abrufbar per QR-Code am Produkt (GS1 Digital Link) und über die gesamte Produktlebensdauer verfügbar.

Immer aktuell, in jeder Sprache

Ändert sich ein Attribut oder läuft ein Zertifikat ab, aktualisiert sich der Pass mit, über alle Varianten und Sprachen hinweg. Keine veralteten Angaben öffentlich am Produkt.

Wie das konkret abläuft

Wer welche Angabe zu sehen bekommt, was bei einer Änderung mit bereits verkaufter Ware passiert und nach welchen europäischen Normen wir bauen: die eigene Seite geht das im Detail durch.

Zum Digitalen Produktpass

KI, die Ihre
Daten kennt.

Das billerbeck PIM ist an unsere RAG-KI angebunden. Die KI greift auf Ihre eigenen Produktdaten zu, nicht auf das Internet.

✍️

Artikel anlegen

KI erstellt Produkteinträge aus Rohdaten oder Beschreibungen, strukturiert und sofort einsetzbar.

📝

Texte schreiben

Produktbeschreibungen, Kurztexte und Marketingtexte passend zum Sortiment.

🔎

SEO-Optimierung

Titel-Tags, Meta-Descriptions und Keywords werden automatisch vorgeschlagen.

🤖

KI-Modell frei wählen

Das Modell richtet sich nach Ihren Daten und Ihrer Infrastruktur, nicht nach dem Anbieter.

🔒 On-premise ChatGPT Azure OpenAI Google Gemini
🌍

Automatische Übersetzungen

Produkttexte in Sekunden übersetzen, SEO-optimiert, marktspezifisch angepasst und im gewünschten Stil.

🛒

Amazon & Marktplätze

Titel, Bulletpoints und Pflichtattribute automatisch für Amazon, Zalando, Otto und weitere Marktplätze aufbereiten und optimieren.

0 Web-Anfragen
100% Eigene Daten
DE Server-Standort

Produktdaten importieren und exportieren:
jedes Format, das Sie brauchen.

Vor dem ersten Import legen wir gemeinsam das Datenmodell fest: welche Attribute Sie brauchen und welche davon Varianten bilden. Danach läuft jeder Import durch dieselben Plausibilitätsprüfungen. Fehlt etwas, zeigt das PIM die Lücke an, statt den Import abzubrechen.

Welche Artikel in welchen Export gehen, steuern gespeicherte Filter, auf Wunsch zeitgesteuert: täglich der Feed für den Shop, wöchentlich die Preisliste. Vor jedem Export prüft das PIM, ob die Pflichtfelder des jeweiligen Kanals gefüllt sind.

📥

Import

  • ·Excel / CSV
  • ·SQL-Datenbankanbindung
  • ·API (JSON / REST)
  • ·Individuelle ERP-Anbindung
📤

Export

  • ·Excel / CSV
  • ·Katalog-PDF
  • ·Shop-Feed (XML/JSON)
  • ·Marktplatz-Formate
🔌

Individuelle Anbindungen

  • ·SAP, Navision, Datev, etc.
  • ·Shopware, WooCommerce, etc.
  • ·Amazon, Zalando, Otto, etc.
  • ·Eigene Systeme via API

Zwei Systeme,
zwei Aufgaben.

Die häufigste Frage vor einer Anschaffung. ERP und PIM überschneiden sich je nach Produkt. Das ERP führt typischerweise die kaufmännischen und logistischen Daten, das PIM ergänzt Produkttexte, Medien, Übersetzungen und Qualitätsregeln für alle Kanäle. Welche Daten wo führend sind, legen wir gemeinsam fest.

Aufgabenteilung zwischen ERP und PIM nach Datenart, Pflege und Ausgabe
Worum es geht Im ERP Im PIM
Art der Daten Kaufmännisch: Artikelnummer, Preis, Bestand, Lieferant, Buchhaltung Beschreibend: Attribute, Texte, Bilder, Videos, Dokumente
Varianten Je nach System als Variantencode oder eigene Artikelnummer Entstehen automatisch aus den variantenbildenden Attributen
Sprachen Oft nur für einzelne Felder wie die Artikelbezeichnung Beliebig viele, je Attribut und je Kanal
Medien Meist ein Bild oder ein Dateiverweis am Artikel Mehrere Medien je Variante, mit Freigaben und Versionen
Datenqualität Prüft kaufmännische Pflichtfelder Prüft Vollständigkeit je Kanal, erkennt Dubletten und Lücken
Ausgabe Belege, Listen und Auswertungen Shop, Marktplätze, Katalog-PDF, Feeds, Digitaler Produktpass
Wer damit arbeitet Einkauf, Vertrieb, Buchhaltung Produktmanagement, Marketing, Übersetzung, E-Commerce

Die Stammdaten bleiben also im ERP und wandern über die Schnittstelle ins PIM. Umgekehrt meldet das PIM zurück, was der Vertrieb an fertigen Produktdaten braucht. Doppelt gepflegt wird nichts.

billerbeck PIM:
die wichtigsten Antworten.

Fragen rund um den Digitalen Produktpass beantwortet die Seite zum Produktpass.

Ihr Sortiment. Ein gemeinsamer Datenstand.

Kostenlose Live-Demo, persönlich, 30 bis 45 Minuten. Wir zeigen, was für Ihr Sortiment relevant ist.