Über billerbeck IT Solutions

Software, die wir
selbst benutzen.

Wir haben PIM, DMS, KI und Tasks für den eigenen Betrieb gebaut, weil kein fertiges Produkt gepasst hat. Was Sie hier sehen, läuft bei uns seit Jahren im Alltag.

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Thomas Ermert von billerbeck IT Solutions
Über uns · billerbeck IT Solutions
Das Mutterhaus

Wir kommen aus der Produktion, nicht aus der IT-Branche.

billerbeck stellt Bettwaren her. Bettdecken, Kissen, Topper und Matratzen, seit 1921 in Kraichtal und bis heute in Familienhand. Zur Gruppe gehören Standorte in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Ungarn, dazu ein langjähriger Partner in Japan.

Seit 1984 forscht die billerbeck-Stiftung Schlaf und Gesundheit zusammen mit der Wissenschaft daran, was guten Schlaf ausmacht. Die Ergebnisse landen in den Produkten, aus dieser Arbeit stammt unter anderem das erste Nackenstützkissen.

Das klingt weit weg von Produktdaten und Dokumentenmanagement. Ist es aber nicht: Ein Hersteller mit diesem Sortiment, diesen Standorten und diesen Nachweispflichten hat genau die Datenprobleme, für die wir unsere Software gebaut haben. Wir kennen sie nicht aus einem Beratungsprojekt, sondern aus dem eigenen Betrieb.

billerbeck Betten-Union

Gegründet
1921 in Kraichtal
Eigentum
inhabergeführt, in Familienhand
Sortiment
Bettdecken, Kissen, Topper, Matratzen
Standorte
Deutschland, Schweiz, Österreich, Ungarn
Partner
billerbeck K.K., Japan
Forschung
Stiftung Schlaf und Gesundheit, seit 1984

Ein guter Tag beginnt nachts®

Chronik

Von der Bettdecke zur eigenen Plattform

Dahinter steckt kein Businessplan, sondern eine Kette von Entscheidungen, die jeweils die naheliegendste war.

  1. 1921

    Gegründet im Kraichgau

    Die billerbeck Betten-Union nimmt in Kraichtal die Produktion auf. Der Standort ist bis heute derselbe, die Eigentümerfamilie auch.

  2. 1984

    Eine eigene Stiftung für den Schlaf

    Die billerbeck-Stiftung Schlaf und Gesundheit beginnt zu forschen, gemeinsam mit der Wissenschaft. Aus dieser Arbeit kommt unter anderem das erste Nackenstützkissen. Wer Forschung ins eigene Sortiment holt, produziert damit auch Daten, Normen und Nachweise, die irgendwo geordnet liegen müssen.

  3. vor über 10 Jahren

    Die Suche nach passender Software geht schief

    Eigentlich wollten wir einfach kaufen, was wir brauchten: ein PIM für die Artikeldaten, ein DMS für die Papierflut. Was wir uns angesehen haben, war für Konzerne gebaut, im Preis jenseits von Gut und Böse oder so starr, dass wir unsere Abläufe an die Software hätten anpassen müssen statt umgekehrt. Am Ende haben wir keins davon gekauft.

  4. seitdem

    Wir entwickeln selbst

    Zusammen mit unserem IT-Dienstleister und mehreren Entwicklern ist Stück für Stück unsere eigene Software entstanden. Wir arbeiten jeden Tag damit, und was im Tagesgeschäft stört, wird geändert. Das ist der Grund, warum sich das System nicht wie ein Standardprodukt anfühlt: Es ist an einem echten Betrieb gewachsen.

  5. heute

    Die gesamte IT im eigenen Haus

    Produktdaten, Dokumente, Aufgaben und KI-Workflows laufen bei uns auf einer Plattform. Für Anforderungen wie den digitalen Produktpass sind wir damit vorbereitet, statt sie kurz vor der Frist nachrüsten zu müssen. Das ist der handfeste Vorteil daran, seine Daten früh in Ordnung gebracht zu haben.

  6. jetzt

    Wir geben es weiter

    Andere Mittelständler stehen vor denselben Fragen, mit denen wir angefangen haben. Unter dem Namen billerbeck IT Solutions bieten wir deshalb an, was wir für uns selbst gebaut haben, und begleiten die Einführung mit Rat und Tat. Aus dem Eigenbau in Kraichtal ist damit ein Softwarehaus geworden, das für seine Kunden zugleich der IT-Dienstleister ist: Einführung, Datenübernahme, Schnittstellen und danach ein fester Ansprechpartner statt einer Hotline.

Der Anlass

Aus der Not heraus.

Wir sind nicht angetreten, um Software zu verkaufen. Wir wollten unsere Artikeldaten in den Griff bekommen und aufhören, Verträge in Ordnern zu suchen. Als klar war, dass uns dabei keins der Angebote am Markt wirklich hilft, blieb nur der unbequeme Weg.

Dieser Ursprung steckt bis heute in jeder Funktion. Nichts davon ist entstanden, weil es sich in einer Funktionsliste gut liest. Alles ist entstanden, weil bei uns im Haus etwas nicht funktioniert hat und jemand es leid war.

Zusammenarbeit

Wer daran arbeitet, und wie

Die Software entsteht nicht in einer Abteilung, die man einmal im Jahr sieht.

  1. 01

    Ein festes Team statt wechselndem Projektgeschäft

    Wir entwickeln seit Jahren eng mit unserem IT-Dienstleister und mehreren Entwicklern zusammen. Die Leute, die das System geschrieben haben, bauen es auch weiter. Niemand muss sich alle zwei Jahre neu einarbeiten.

  2. 02

    Wir sind unser eigener erster Kunde

    Jede Änderung geht zuerst bei uns in den Betrieb. Was im Alltag hakt, fällt sofort auf, und zwar uns selbst. Deshalb landen Kleinigkeiten auf der Liste, die in einem Lastenheft nie stehen würden.

  3. 03

    Anforderungen von Kunden gehen ins Produkt

    Braucht ein Kunde etwas, das es noch nicht gibt, bauen wir es ins System und nicht als Sonderlocke daneben. Das hält die Software wartbar, und alle anderen bekommen die Verbesserung mit.

Thomas Ermert im Porträt

Wir benutzen unsere eigene Software. Jeden Tag.

Thomas Ermert Geschäftsführer, billerbeck IT Solutions
Für Ihr Unternehmen

Wir haben es unter denselben Bedingungen gemacht wie Sie.

Unsere IT ist in einem mittelständischen Produktionsbetrieb gewachsen, mit dem Budget und den Leuten, die ein Mittelständler eben hat. Kein Konzern-Etat, keine eigene Digitalabteilung mit dreißig Köpfen. Genau deshalb wissen wir, an welcher Stelle es bei Ihnen klemmt und was sich in der Reihenfolge wirklich lohnt.

Wir stehen dabei mit Rat und Tat zur Seite, von der ersten Bestandsaufnahme über die Datenübernahme bis zu dem Punkt, an dem Ihre Leute selbst damit arbeiten. Und wenn wir der Meinung sind, dass ein Baustein sich für Sie noch nicht rechnet, sagen wir das.

Reden Sie mit Leuten, die selbst damit arbeiten.

Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen die Daten liegen und was regelmäßig doppelt getippt wird. Wir sagen Ihnen ehrlich, was sich davon lösen lässt, in welcher Reihenfolge und was es realistisch bedeutet.