Typische Baustellen

Kennen Sie das?

Keine Gemeinde ist wie die andere. Diese sechs Punkte hören wir trotzdem immer wieder, bei 4.000 Einwohnern genauso wie bei 40.000.

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Meldungen kommen über fünf Kanäle

Anruf, Mail, Facebook, Zettel am Empfang, Ansprache auf der Straße. Am Ende weiß niemand mehr sicher, ob das Schlagloch aus dem März inzwischen erledigt ist.

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Der Vorgang liegt irgendwo

Ein Teil im Laufwerk, ein Teil im Postfach der Kollegin, der Rest im Papierordner. Fällt jemand aus, beginnt für alle anderen erstmal die Suche.

Fristen fallen zu spät auf

Widerspruchsfristen, Aufbewahrungspflichten, Verwendungsnachweise für Fördermittel: das steht in Köpfen und Outlook-Kalendern statt im System.

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Dieselbe Frage, jeden Tag neu

Wann kommt der Sperrmüll, welches Formular brauche ich für den Bauantrag. Die Antworten stehen längst irgendwo, nur findet sie niemand.

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Zu wenig Leute für zu viel Verwaltung

Stellen bleiben monatelang unbesetzt, die Aufgaben bleiben trotzdem. Was sich sinnvoll automatisieren lässt, sollte man auch abgeben.

Barrierefreiheit steht im Raum

Die BITV 2.0 gilt seit Jahren, und die Prüfstellen schauen inzwischen genauer hin. Nachrüsten kostet deutlich mehr, als es gleich richtig zu bauen.

Zum Ausprobieren

Der Schadensmelder.

Eine Bürgerin sieht eine kaputte Laterne, macht ein Foto und ist in unter einer Minute fertig. Die Demo unten ist voll bedienbar und verschickt nichts.

musterstadt.de/schadensmelder In neuem Tab öffnen
Erster Schritt des Schadensmelders: Karte mit Standortnadel und Adresssuche
Schritt 1 Standort per GPS, über die Adresssuche oder durch Ziehen der Nadel auf der Karte.
Schritt 2 und 3 Schadensart auswählen, Fotos anhängen und in eigenen Worten beschreiben, was los ist.
Schritt 4 und 5 Kontaktdaten, Einwilligung, Zusammenfassung. Danach gibt es eine Vorgangsnummer.
Ihr Erscheinungsbild Logo, Hausfarben und Gemarkung setzen wir für Ihre Gemeinde ein, bevor wir sie Ihnen zeigen.
Was dahinter läuft

Die Meldung ist nur der Anfang.

Ein hübsches Formular allein ändert nichts. Interessant wird es dort, wo die Meldung ankommt und jemand sie abarbeiten muss.

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Von der Meldung zur erledigten Aufgabe

Eine Meldung ist erst dann etwas wert, wenn klar ist, wer sie bearbeitet. Deshalb landet jede Meldung als Aufgabe in billerbeck Tasks, samt Kategorie, Standort und Foto. Von dort geht sie an den Bauhof oder ins zuständige Amt, und die Bürgerin bekommt eine Nummer, unter der sie nachfragen kann.

  • Zuordnung nach Kategorie und Ortsteil, ohne dass jemand sortiert
  • Status von offen bis erledigt, mit vollständigem Verlauf
  • Fristen und Wiedervorlagen sichtbar, statt im Kalender einzelner Personen
  • Mehrfachmeldungen zum selben Schlagloch als eine Aufgabe bündeln
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Akten, die man auch in zehn Jahren noch findet

Kommunale Unterlagen haben lange Aufbewahrungsfristen und müssen im Streitfall nachvollziehbar sein. Das billerbeck DMS legt Dokumente revisionssicher ab, protokolliert jeden Zugriff und zeigt, welche Fassung wann gegolten hat. Die Suche geht über den Volltext, nicht nur über Dateinamen.

  • Volltextsuche über Akten, Rechnungen, Verträge und Ratsunterlagen
  • Berechtigungen pro Amt, Rolle und einzelnem Vorgang
  • Aufbewahrungsfristen hinterlegen und automatisch überwachen
  • Eingangsrechnungen erfassen und zur sachlichen Freigabe weiterreichen
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Antworten aus dem eigenen Ortsrecht

Satzungen, Gebührenordnungen, Merkblätter: das meiste ist längst geschrieben, es findet nur niemand. billerbeck KI durchsucht Ihre eigenen Dokumente und antwortet mit Quellenangabe, damit die Auskunft überprüfbar bleibt und niemand einer erfundenen Paragrafennummer aufsitzt.

  • Jede Antwort mit Verweis auf Dokument und Fundstelle
  • Betrieb on-premise oder auf Servern in Deutschland, Sie entscheiden
  • Entwürfe für wiederkehrende Schreiben vorbereiten lassen
  • Lange Vorlagen und Ratsprotokolle auf das Wesentliche eindampfen
Rahmenbedingungen

Was die Verwaltung sonst noch fragt.

Diese vier Punkte kommen in jedem Gespräch, meist schon in den ersten zehn Minuten. Deshalb hier gleich vorweg.

Barrierefrei nach BITV 2.0

Der Schadensmelder lässt sich vollständig mit der Tastatur bedienen, die Kontraste sind geprüft, und jeder Schritt ist auch ohne Karte zu schaffen. Für die Abnahme liefern wir eine Erklärung zur Barrierefreiheit mit.

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Datenschutz und Betrieb

Betrieb on-premise in Ihrem Haus, bei Ihrem kommunalen Rechenzentrum oder gehostet in Deutschland. Auftragsverarbeitungsvertrag, Löschkonzept und Protokollierung nach Art. 32 DSGVO gehören dazu.

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Anbindung an Ihre Fachverfahren

Wir tauschen nichts aus, was funktioniert. Bestehende Verfahren binden wir über Schnittstellen an, damit Meldungen und Dokumente dort landen, wo Ihre Leute ohnehin schon arbeiten.

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Einführung in Schritten

Kein Projekt über zwei Jahre. Wir fangen mit einem Baustein an, meist dem Schadensmelder, und erweitern erst, wenn der im Alltag trägt und die Kolleginnen ihn wirklich benutzen.

Schauen wir uns Ihre Gemeinde an.

Für ein Gespräch richten wir den Schadensmelder vorab in Ihrem Erscheinungsbild ein, mit Ihrem Logo und Ihrer Gemarkung auf der Karte. Dann sehen Sie in der ersten Minute, wie das bei Ihnen aussehen würde.